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Schichtenprinzip

Funktionstextilien

Funktionstextilien sind Bekleidungs- und Heimtextilien, die durch einen High-Tech-Prozess entstehen. Der funktionelle Mehrwert entsteht durch die unterschiedliche Art der Fasern, Garnen, die Art der Gewebekonstruktion sowie durch die Ausrüstung.
Bei Sport- und Outdoorbekleidung hat die Funktion absolute Priorität. Es entsteht durch dieses Funktionstextil ein angenehmes Mikroklima auf der Haut und sorgt dafür, dass Schweiß und Feuchtigkeit von der Hautoberfläche durch das Textil hindurch transportiert werden. Ein schneller Abtransport des flüssigen Schweißes und die Erzeugung eines trockenen Mikroklimas auf der Haut unterstützen den Körper bei der Thermoregulation und beugen dem als unangenehm empfundenen und gesundheitsgefährdenden Auskühlen und Frösteln nach körperlicher Aktivität vor. Zudem erzeugen auf der nassen Haut klebende Textilien negative Berührungsreize und schweißfeuchte Haut wird unnötig gereizt. Körperwärme, die schnell durch Ventilationsöffnungen abgeleitet werden kann, hilft Hitzestress zu vermeiden und damit ebenfalls die Leistungsfähigkeit des Trägers zu steigern. Dies ist nur möglich mit Fasern, die über einen guten Feuchtigkeitstransport verfügen, also selbst nur wenig Feuchtigkeit aufnehmen. Hier spricht man von unterschiedlichen synthetischen Fasern wie Polyester (PES), Polyamid (PA) oder Polypropylen (PP) die sich in ihrem jeweiligen Herstellungsverfahren qualitativ sehr unterscheiden können.

Wie funktioniert das Ganze ?

1. Schicht: (hautnahe Schicht)
Ventilation, Atmungsaktivität und Feuchtigkeitstransport
2. Schicht
:
Atmungsaktivität und Wärmeisolation
3. Schicht:
Atmungsaktivität und Schutzschicht gegen Wind und Regen.

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